
FISU World University Games 2025
Duisburg, 16.07.2025
„We are all in“
Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
Bild:
Christoph Kirschka
Schlagworte:
Athlet:innen, FISU World University Games, Gleichstellung, Universitätssport
Weitere Bilder in diesem Album

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„We are all in“
Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
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Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
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Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
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Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
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Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Authentisch und berührend
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Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
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Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
Bild:
Christoph Kirschka
Schlagworte:
Athlet:innen, FISU World University Games, Gleichstellung, Universitätssport
Weitere Bilder in diesem Album

FISU World University Games 2025
Duisburg, 16.07.2025
„We are all in“
Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
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Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
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Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
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Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
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Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
Bild:
Christoph Kirschka
Schlagworte:
Athlet:innen, FISU World University Games, Gleichstellung, Universitätssport
Weitere Bilder in diesem Album

FISU World University Games 2025
Duisburg, 16.07.2025
„We are all in“
Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
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Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
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Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
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Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
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Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
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Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Christoph Kirschka
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Athlet:innen, FISU World University Games, Gleichstellung, Universitätssport
Weitere Bilder in diesem Album

FISU World University Games 2025
Duisburg, 16.07.2025
„We are all in“
Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
Bild:
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Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
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Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
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Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
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Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
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Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
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Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
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Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
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Authentisch und berührend
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Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
Bild:
Christoph Kirschka
Schlagworte:
Athlet:innen, FISU World University Games, Gleichstellung, Universitätssport
Weitere Bilder in diesem Album

FISU World University Games 2025
Duisburg, 16.07.2025
„We are all in“
Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
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Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Am 16. Juli 2025 wurde die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg zum Schauplatz einer eindrucksvollen Eröffnungsfeier der FISU World University Games. Unter dem Motto „We are all in“ versammelten sich Delegationen mit über 5.000 Athlet:innen aus aller Welt zu einem Abend voller Emotionen, Kreativität und Gemeinschaft. Diese Momente spiegelten den Geist der Spiele wider: die Zusammenkunft der Welt durch den Sport.
Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
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Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
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Ein besonderes Highlight für das österreichische Team: Die Salzburger Studentin und Fechterin Lilli Marija Brugger-Brandauer trug die Fahne für Österreich: „Es ist eine große Ehre für mich, bei meinen zweiten FISU World University Games die Fahne tragen zu dürfen – vor allem, weil ich weiß, dass meine Familie und Freunde zuhause zusehen.“
Authentisch und berührend
Ganz im Zeichen der Region Rhein-Ruhr begann die Show authentisch und berührend. Echte Geschichten, starke Bilder und Stimmen aus der Region bildeten den Auftakt. Begleitet von dem WDR Funkhausorchester erklang das „Steigerlied“ – ein Gänsehautmoment und eine Hommage an den Wandel, den Zusammenhalt und die Geschichte des Ruhrgebiets.
Nach der Begrüßung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zogen die Nationen ins Stadion ein.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten sprach FISU-Präsident Leonz Eder zu den Athlet:innen und Zuschauer:innen: „Let us never give up the hope and the belief that sport unites and university sport can build bridges today and in the future.“
Anschließend erklärte Bärbel Bas, die deutsche Bundesministerin für Arbeit und Soziales, die FISU World University Games 2025 offiziell für eröffnet, gefolgt vom feierlichen Hissen der FISU-Flagge.
Musikalisch sorgte zunächst Querbeat für Stimmung, bevor die deutschen Künstler Montez und Ayliva ddas Publikum begeisterten.
Fackellauf & gemeinsamer Auftakt
Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Eintreffen der Flamme. Sportlegenden, darunter die deutsche Olympiasiegerin Heide Rosendahl und Fußballstar Nico Schlotterbeck, trugen sie in die Arena und entzündeten das Feuer.
Zum Abschluss verwandelte DJ Topic die Arena in eine riesige Tanzfläche – ein gemeinsamer Startschuss für zehn sportliche Wettkampftage.
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VWA-Preisverleihung 2019
11.11.2019
Bundesministerin Iris Rauskala vergab am 11. November 2019 vier Haupt- und sechs Anerkennungspreise an AHS- bzw. BHS-Schülerinnen für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten im Themenfeld "Gleichstellung_ Geschlechtergerechtigkeit_ Geschlechterforschung". Eingereicht und prämiert werden konnten Arbeiten, die im Schuljahr 2018/2019 entstanden sind und die Bezugspunkte zum BMBWF-Grundsatzerlass „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“ aufweisen.
Die vier Hauptpreise gingen an Elisabeth Huebener (Bundesoberstufenrealgymnasium Wien 3, Landstraßer Hauptstraße) für „Formen von gendersensibler Sprache und die Verwendung im Alltag“, an Victoria-Lola Kunz (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien 6, Rahlgasse) für „Entgegen den Normen: Gender Mainstreaming im Kindergartenalter“, an Sonja Mayr (Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium des Schulvereins der Kreuzschwestern, Linz) für „Schließung der Lohn- und Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern in Österreich im europäischen Kontext“ sowie an Bettina Schmatzberger und Julia Sprung (Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, Wien 22) für "Economic liberalism and the paradox of free choice“.
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Anerkennungspreise, Gleichstellung, vorwissenschaftliche Arbeiten
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VWA-Preisverleihung 2019
11.11.2019
Bundesministerin Iris Rauskala vergab am 11. November 2019 vier Haupt- und sechs Anerkennungspreise an AHS- bzw. BHS-Schülerinnen für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten im Themenfeld "Gleichstellung_ Geschlechtergerechtigkeit_ Geschlechterforschung". Eingereicht und prämiert werden konnten Arbeiten, die im Schuljahr 2018/2019 entstanden sind und die Bezugspunkte zum BMBWF-Grundsatzerlass „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“ aufweisen.
Die vier Hauptpreise gingen an Elisabeth Huebener (Bundesoberstufenrealgymnasium Wien 3, Landstraßer Hauptstraße) für „Formen von gendersensibler Sprache und die Verwendung im Alltag“, an Victoria-Lola Kunz (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien 6, Rahlgasse) für „Entgegen den Normen: Gender Mainstreaming im Kindergartenalter“, an Sonja Mayr (Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium des Schulvereins der Kreuzschwestern, Linz) für „Schließung der Lohn- und Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern in Österreich im europäischen Kontext“ sowie an Bettina Schmatzberger und Julia Sprung (Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, Wien 22) für "Economic liberalism and the paradox of free choice“.
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Andy Wenzel/ BKA
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Anerkennungspreise, Gleichstellung, vorwissenschaftliche Arbeiten
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Die vier Hauptpreise gingen an Elisabeth Huebener (Bundesoberstufenrealgymnasium Wien 3, Landstraßer Hauptstraße) für „Formen von gendersensibler Sprache und die Verwendung im Alltag“, an Victoria-Lola Kunz (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien 6, Rahlgasse) für „Entgegen den Normen: Gender Mainstreaming im Kindergartenalter“, an Sonja Mayr (Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium des Schulvereins der Kreuzschwestern, Linz) für „Schließung der Lohn- und Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern in Österreich im europäischen Kontext“ sowie an Bettina Schmatzberger und Julia Sprung (Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, Wien 22) für "Economic liberalism and the paradox of free choice“.
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Die vier Hauptpreise gingen an Elisabeth Huebener (Bundesoberstufenrealgymnasium Wien 3, Landstraßer Hauptstraße) für „Formen von gendersensibler Sprache und die Verwendung im Alltag“, an Victoria-Lola Kunz (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien 6, Rahlgasse) für „Entgegen den Normen: Gender Mainstreaming im Kindergartenalter“, an Sonja Mayr (Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium des Schulvereins der Kreuzschwestern, Linz) für „Schließung der Lohn- und Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern in Österreich im europäischen Kontext“ sowie an Bettina Schmatzberger und Julia Sprung (Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, Wien 22) für "Economic liberalism and the paradox of free choice“.
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Die vier Hauptpreise gingen an Elisabeth Huebener (Bundesoberstufenrealgymnasium Wien 3, Landstraßer Hauptstraße) für „Formen von gendersensibler Sprache und die Verwendung im Alltag“, an Victoria-Lola Kunz (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien 6, Rahlgasse) für „Entgegen den Normen: Gender Mainstreaming im Kindergartenalter“, an Sonja Mayr (Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium des Schulvereins der Kreuzschwestern, Linz) für „Schließung der Lohn- und Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern in Österreich im europäischen Kontext“ sowie an Bettina Schmatzberger und Julia Sprung (Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, Wien 22) für "Economic liberalism and the paradox of free choice“.
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Schlagworte:
Anerkennungspreise, Gleichstellung, vorwissenschaftliche Arbeiten
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VWA-Preisverleihung 2019
11.11.2019
Bundesministerin Iris Rauskala vergab am 11. November 2019 vier Haupt- und sechs Anerkennungspreise an AHS- bzw. BHS-Schülerinnen für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten im Themenfeld "Gleichstellung_ Geschlechtergerechtigkeit_ Geschlechterforschung". Eingereicht und prämiert werden konnten Arbeiten, die im Schuljahr 2018/2019 entstanden sind und die Bezugspunkte zum BMBWF-Grundsatzerlass „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“ aufweisen.
Die vier Hauptpreise gingen an Elisabeth Huebener (Bundesoberstufenrealgymnasium Wien 3, Landstraßer Hauptstraße) für „Formen von gendersensibler Sprache und die Verwendung im Alltag“, an Victoria-Lola Kunz (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien 6, Rahlgasse) für „Entgegen den Normen: Gender Mainstreaming im Kindergartenalter“, an Sonja Mayr (Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium des Schulvereins der Kreuzschwestern, Linz) für „Schließung der Lohn- und Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern in Österreich im europäischen Kontext“ sowie an Bettina Schmatzberger und Julia Sprung (Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, Wien 22) für "Economic liberalism and the paradox of free choice“.
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Anerkennungspreise, Gleichstellung, vorwissenschaftliche Arbeiten
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VWA-Preisverleihung 2019
11.11.2019
Bundesministerin Iris Rauskala vergab am 11. November 2019 vier Haupt- und sechs Anerkennungspreise an AHS- bzw. BHS-Schülerinnen für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten im Themenfeld "Gleichstellung_ Geschlechtergerechtigkeit_ Geschlechterforschung". Eingereicht und prämiert werden konnten Arbeiten, die im Schuljahr 2018/2019 entstanden sind und die Bezugspunkte zum BMBWF-Grundsatzerlass „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“ aufweisen.
Die vier Hauptpreise gingen an Elisabeth Huebener (Bundesoberstufenrealgymnasium Wien 3, Landstraßer Hauptstraße) für „Formen von gendersensibler Sprache und die Verwendung im Alltag“, an Victoria-Lola Kunz (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien 6, Rahlgasse) für „Entgegen den Normen: Gender Mainstreaming im Kindergartenalter“, an Sonja Mayr (Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium des Schulvereins der Kreuzschwestern, Linz) für „Schließung der Lohn- und Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern in Österreich im europäischen Kontext“ sowie an Bettina Schmatzberger und Julia Sprung (Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, Wien 22) für "Economic liberalism and the paradox of free choice“.
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VWA-Preisverleihung 2019
11.11.2019
Bundesministerin Iris Rauskala vergab am 11. November 2019 vier Haupt- und sechs Anerkennungspreise an AHS- bzw. BHS-Schülerinnen für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten im Themenfeld "Gleichstellung_ Geschlechtergerechtigkeit_ Geschlechterforschung". Eingereicht und prämiert werden konnten Arbeiten, die im Schuljahr 2018/2019 entstanden sind und die Bezugspunkte zum BMBWF-Grundsatzerlass „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“ aufweisen.
Die vier Hauptpreise gingen an Elisabeth Huebener (Bundesoberstufenrealgymnasium Wien 3, Landstraßer Hauptstraße) für „Formen von gendersensibler Sprache und die Verwendung im Alltag“, an Victoria-Lola Kunz (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien 6, Rahlgasse) für „Entgegen den Normen: Gender Mainstreaming im Kindergartenalter“, an Sonja Mayr (Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium des Schulvereins der Kreuzschwestern, Linz) für „Schließung der Lohn- und Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern in Österreich im europäischen Kontext“ sowie an Bettina Schmatzberger und Julia Sprung (Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, Wien 22) für "Economic liberalism and the paradox of free choice“.
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VWA-Preisverleihung 2019
11.11.2019
Bundesministerin Iris Rauskala vergab am 11. November 2019 vier Haupt- und sechs Anerkennungspreise an AHS- bzw. BHS-Schülerinnen für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten im Themenfeld "Gleichstellung_ Geschlechtergerechtigkeit_ Geschlechterforschung". Eingereicht und prämiert werden konnten Arbeiten, die im Schuljahr 2018/2019 entstanden sind und die Bezugspunkte zum BMBWF-Grundsatzerlass „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“ aufweisen.
Die vier Hauptpreise gingen an Elisabeth Huebener (Bundesoberstufenrealgymnasium Wien 3, Landstraßer Hauptstraße) für „Formen von gendersensibler Sprache und die Verwendung im Alltag“, an Victoria-Lola Kunz (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien 6, Rahlgasse) für „Entgegen den Normen: Gender Mainstreaming im Kindergartenalter“, an Sonja Mayr (Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium des Schulvereins der Kreuzschwestern, Linz) für „Schließung der Lohn- und Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern in Österreich im europäischen Kontext“ sowie an Bettina Schmatzberger und Julia Sprung (Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, Wien 22) für "Economic liberalism and the paradox of free choice“.
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11.11.2019
Bundesministerin Iris Rauskala vergab am 11. November 2019 vier Haupt- und sechs Anerkennungspreise an AHS- bzw. BHS-Schülerinnen für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten im Themenfeld "Gleichstellung_ Geschlechtergerechtigkeit_ Geschlechterforschung". Eingereicht und prämiert werden konnten Arbeiten, die im Schuljahr 2018/2019 entstanden sind und die Bezugspunkte zum BMBWF-Grundsatzerlass „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“ aufweisen.
Die vier Hauptpreise gingen an Elisabeth Huebener (Bundesoberstufenrealgymnasium Wien 3, Landstraßer Hauptstraße) für „Formen von gendersensibler Sprache und die Verwendung im Alltag“, an Victoria-Lola Kunz (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien 6, Rahlgasse) für „Entgegen den Normen: Gender Mainstreaming im Kindergartenalter“, an Sonja Mayr (Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium des Schulvereins der Kreuzschwestern, Linz) für „Schließung der Lohn- und Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern in Österreich im europäischen Kontext“ sowie an Bettina Schmatzberger und Julia Sprung (Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, Wien 22) für "Economic liberalism and the paradox of free choice“.
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11.11.2019
Bundesministerin Iris Rauskala vergab am 11. November 2019 vier Haupt- und sechs Anerkennungspreise an AHS- bzw. BHS-Schülerinnen für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten im Themenfeld "Gleichstellung_ Geschlechtergerechtigkeit_ Geschlechterforschung". Eingereicht und prämiert werden konnten Arbeiten, die im Schuljahr 2018/2019 entstanden sind und die Bezugspunkte zum BMBWF-Grundsatzerlass „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“ aufweisen.
Die vier Hauptpreise gingen an Elisabeth Huebener (Bundesoberstufenrealgymnasium Wien 3, Landstraßer Hauptstraße) für „Formen von gendersensibler Sprache und die Verwendung im Alltag“, an Victoria-Lola Kunz (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien 6, Rahlgasse) für „Entgegen den Normen: Gender Mainstreaming im Kindergartenalter“, an Sonja Mayr (Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium des Schulvereins der Kreuzschwestern, Linz) für „Schließung der Lohn- und Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern in Österreich im europäischen Kontext“ sowie an Bettina Schmatzberger und Julia Sprung (Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, Wien 22) für "Economic liberalism and the paradox of free choice“.
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11.11.2019
Bundesministerin Iris Rauskala vergab am 11. November 2019 vier Haupt- und sechs Anerkennungspreise an AHS- bzw. BHS-Schülerinnen für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten im Themenfeld "Gleichstellung_ Geschlechtergerechtigkeit_ Geschlechterforschung". Eingereicht und prämiert werden konnten Arbeiten, die im Schuljahr 2018/2019 entstanden sind und die Bezugspunkte zum BMBWF-Grundsatzerlass „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“ aufweisen.
Die vier Hauptpreise gingen an Elisabeth Huebener (Bundesoberstufenrealgymnasium Wien 3, Landstraßer Hauptstraße) für „Formen von gendersensibler Sprache und die Verwendung im Alltag“, an Victoria-Lola Kunz (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien 6, Rahlgasse) für „Entgegen den Normen: Gender Mainstreaming im Kindergartenalter“, an Sonja Mayr (Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium des Schulvereins der Kreuzschwestern, Linz) für „Schließung der Lohn- und Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern in Österreich im europäischen Kontext“ sowie an Bettina Schmatzberger und Julia Sprung (Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, Wien 22) für "Economic liberalism and the paradox of free choice“.
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11.11.2019
Bundesministerin Iris Rauskala vergab am 11. November 2019 vier Haupt- und sechs Anerkennungspreise an AHS- bzw. BHS-Schülerinnen für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten im Themenfeld "Gleichstellung_ Geschlechtergerechtigkeit_ Geschlechterforschung". Eingereicht und prämiert werden konnten Arbeiten, die im Schuljahr 2018/2019 entstanden sind und die Bezugspunkte zum BMBWF-Grundsatzerlass „Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung“ aufweisen.
Die vier Hauptpreise gingen an Elisabeth Huebener (Bundesoberstufenrealgymnasium Wien 3, Landstraßer Hauptstraße) für „Formen von gendersensibler Sprache und die Verwendung im Alltag“, an Victoria-Lola Kunz (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien 6, Rahlgasse) für „Entgegen den Normen: Gender Mainstreaming im Kindergartenalter“, an Sonja Mayr (Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium des Schulvereins der Kreuzschwestern, Linz) für „Schließung der Lohn- und Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern in Österreich im europäischen Kontext“ sowie an Bettina Schmatzberger und Julia Sprung (Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, Wien 22) für "Economic liberalism and the paradox of free choice“.
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Anerkennungspreise, Gleichstellung, vorwissenschaftliche Arbeiten
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Gabriele-Possanner-Preisverleihung 2019
06.11.2019
Wissenschaftsministerin Iris Rauskala verlieh am 6. November 2019 Gabriele-Possanner-Preise für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Geschlechterforschung.
Bild:
Petra Spiola
Schlagworte:
Gabriele-Possanner-Preise, Gleichstellung, Großer Österreichischen Staatspreis
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Gabriele-Possanner-Preisverleihung 2019
06.11.2019
Wissenschaftsministerin Iris Rauskala verlieh am 6. November 2019 Gabriele-Possanner-Preise für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Geschlechterforschung.
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Petra Spiola
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Gabriele-Possanner-Preise, Gleichstellung, Großer Österreichischen Staatspreis























































































































