
Seit 2013 verleiht das Wissenschaftsministerium den „Ars Docendi“, den österreichischen Staatspreis für exzellente Lehre und zeichnet damit herausragende Lehrende und Lehrendenteams von österreichischen Hochschulen aus. Mit insgesamt 202 Einreichungen von über 462 Lehrenden an 57 Hochschulen gab es heuer so viele Einreichungen wie noch nie.
Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner: "Qualitative Hochschullehre schafft Chancen, eröffnet Perspektiven und gibt Orientierung. Umso erfreulicher ist es, dass es heuer beim Ars Docendi so viele Einreichungen und Projekte wie noch nie gab. Das unterstreicht, welchen Stellenwert gute Lehre an unseren Hochschulen hat."
Verleihung des Ars Docendi Staatspreises für exzellente Lehre am 8. September 2026
Österreichische Akademie der Wissenschaften, 08.09.2026
Seit 2013 verleiht das Wissenschaftsministerium den „Ars Docendi“, den österreichischen Staatspreis für exzellente Lehre und zeichnet damit herausragende Lehrende und Lehrendenteams von österreichischen Hochschulen aus. Mit insgesamt 202 Einreichungen von über 462 Lehrenden an 57 Hochschulen gab es heuer so viele Einreichungen wie noch nie.
Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner: "Qualitative Hochschullehre schafft Chancen, eröffnet Perspektiven und gibt Orientierung. Umso erfreulicher ist es, dass es heuer beim Ars Docendi so viele Einreichungen und Projekte wie noch nie gab. Das unterstreicht, welchen Stellenwert gute Lehre an unseren Hochschulen hat."
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Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner: "Qualitative Hochschullehre schafft Chancen, eröffnet Perspektiven und gibt Orientierung. Umso erfreulicher ist es, dass es heuer beim Ars Docendi so viele Einreichungen und Projekte wie noch nie gab. Das unterstreicht, welchen Stellenwert gute Lehre an unseren Hochschulen hat."
Verleihung des Ars Docendi Staatspreises für exzellente Lehre am 8. September 2026
Österreichische Akademie der Wissenschaften, 08.09.2026
Seit 2013 verleiht das Wissenschaftsministerium den „Ars Docendi“, den österreichischen Staatspreis für exzellente Lehre und zeichnet damit herausragende Lehrende und Lehrendenteams von österreichischen Hochschulen aus. Mit insgesamt 202 Einreichungen von über 462 Lehrenden an 57 Hochschulen gab es heuer so viele Einreichungen wie noch nie.
Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner: "Qualitative Hochschullehre schafft Chancen, eröffnet Perspektiven und gibt Orientierung. Umso erfreulicher ist es, dass es heuer beim Ars Docendi so viele Einreichungen und Projekte wie noch nie gab. Das unterstreicht, welchen Stellenwert gute Lehre an unseren Hochschulen hat."
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Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner: "Qualitative Hochschullehre schafft Chancen, eröffnet Perspektiven und gibt Orientierung. Umso erfreulicher ist es, dass es heuer beim Ars Docendi so viele Einreichungen und Projekte wie noch nie gab. Das unterstreicht, welchen Stellenwert gute Lehre an unseren Hochschulen hat."
Verleihung des Ars Docendi Staatspreises für exzellente Lehre am 8. September 2026
Österreichische Akademie der Wissenschaften, 08.09.2026
Seit 2013 verleiht das Wissenschaftsministerium den „Ars Docendi“, den österreichischen Staatspreis für exzellente Lehre und zeichnet damit herausragende Lehrende und Lehrendenteams von österreichischen Hochschulen aus. Mit insgesamt 202 Einreichungen von über 462 Lehrenden an 57 Hochschulen gab es heuer so viele Einreichungen wie noch nie.
Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner: "Qualitative Hochschullehre schafft Chancen, eröffnet Perspektiven und gibt Orientierung. Umso erfreulicher ist es, dass es heuer beim Ars Docendi so viele Einreichungen und Projekte wie noch nie gab. Das unterstreicht, welchen Stellenwert gute Lehre an unseren Hochschulen hat."
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Sebastian Judtmann
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Festakt zur Verleihung von Ehrenzeichen und Berufstiteln am 8. Juni 2026 an der Technischen Universität Wien durch Frau Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner, BSc.
Verleihung von Ehrenzeichen und Berufstiteln am 8. Juni 2026
Technische Universität Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, 08.06.2026
Festakt zur Verleihung von Ehrenzeichen und Berufstiteln am 8. Juni 2026 an der Technischen Universität Wien durch Frau Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner, BSc.
Abgebildete Personen:
v.l.n.r.: Univ.-Doz. Mag. Dr. Stephan Schwarzer Regina Rumler-Preloznik Babak Kaweh Priv.-Doz. OStR Mag. Dr. Ernst Seibert Prof. Mag. Dr. Clemens Ruthner, M.A. i.o., FTCD Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner, BSc HR Dr. Christian Schöpf Univ.-Prof.in i.R. Dipl.-Ing.in Elisabeth Lička ao. Univ.-Prof.in Dipl.-Tzt.in Dr.in Petra Winter
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Musik:
Angelo Beltrame (Cello) & Viktoria Hofmarcher (Klarinette)
La Folia Variationen
Begrüßung:
Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner, BSc
Laudatio:
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Peter Ertl, Vizerektor für Forschung,
Innovation und Internationales, TU Wien
Verleihung des Staatspreises:
Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner, BSc
Staatspreisverleihung Förderung von Ersatzmethoden zum Tierversuch am 2. Juni 2026
Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung, 02.06.2026
Programm
Musik:
Angelo Beltrame (Cello) & Viktoria Hofmarcher (Klarinette)
La Folia Variationen
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Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner, BSc
Laudatio:
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Innovation und Internationales, TU Wien
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Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner, BSc
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Valentin Brauneis
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Innovation und Internationales, TU Wien
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Staatspreisverleihung Förderung von Ersatzmethoden zum Tierversuch am 2. Juni 2026
Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung, 02.06.2026
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Innovation und Internationales, TU Wien
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Innovation und Internationales, TU Wien
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Staatspreisverleihung Förderung von Ersatzmethoden zum Tierversuch am 2. Juni 2026
Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung, 02.06.2026
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Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
- Verleihung des Heinz Oberhummer Award durch die Science Busters an Sandi Toksvig
- Science Slam mit Publikumsvoting
Lange Nacht der Forschung 24.04.2026 - Forschung im Zentrum - Maria-Theresien-Platz, Wien
Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
- Verleihung des Heinz Oberhummer Award durch die Science Busters an Sandi Toksvig
- Science Slam mit Publikumsvoting
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https://langenachtderforschung.at/bundesland/9
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Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
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Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
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- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
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Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
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Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
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Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
- Verleihung des Heinz Oberhummer Award durch die Science Busters an Sandi Toksvig
- Science Slam mit Publikumsvoting
Lange Nacht der Forschung 24.04.2026 - Forschung im Zentrum - Maria-Theresion-Platz, Wien
Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
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Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
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Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
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- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
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Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
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- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
- Verleihung des Heinz Oberhummer Award durch die Science Busters an Sandi Toksvig
- Science Slam mit Publikumsvoting
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Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
- Verleihung des Heinz Oberhummer Award durch die Science Busters an Sandi Toksvig
- Science Slam mit Publikumsvoting
Lange Nacht der Forschung 24.04.2026 - Forschung im Zentrum - Maria-Theresion-Platz, Wien
Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
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Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
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- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
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Lange Nacht der Forschung 24.04.2026 - Forschung im Zentrum - Maria-Theresion-Platz, Wien
Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
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Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
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Lange Nacht der Forschung 24.04.2026 - Forschung im Zentrum - Maria-Theresion-Platz, Wien
Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
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Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
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Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
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- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
- Verleihung des Heinz Oberhummer Award durch die Science Busters an Sandi Toksvig
- Science Slam mit Publikumsvoting
Lange Nacht der Forschung 24.04.2026 - Forschung im Zentrum - Maria-Theresion-Platz, Wien
Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
- Verleihung des Heinz Oberhummer Award durch die Science Busters an Sandi Toksvig
- Science Slam mit Publikumsvoting
Link:
https://langenachtderforschung.at/bundesland/9
Bild:
Katharina Schiffl
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
- Verleihung des Heinz Oberhummer Award durch die Science Busters an Sandi Toksvig
- Science Slam mit Publikumsvoting
Lange Nacht der Forschung 24.04.2026 - Forschung im Zentrum - Maria-Theresion-Platz, Wien
Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
- Verleihung des Heinz Oberhummer Award durch die Science Busters an Sandi Toksvig
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Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
- Vortrag zur wechselvollen Beziehung zwischen Fruchtfliege und Mensch, mit Martin Kapun
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Lange Nacht der Forschung 24.04.2026 - Forschung im Zentrum - Maria-Theresion-Platz, Wien
Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
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Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
- Science Show für Kinder mit Bernhard Weingartner
- Science-Slam-Beitrag „Hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt und Social Distancing in der Bronzezeit“ mit Karina Grömer
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Lange Nacht der Forschung 24.04.2026 - Forschung im Zentrum - Maria-Theresion-Platz, Wien
Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
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Lange Nacht der Forschung 24.04.2026 - Forschung im Zentrum - Maria-Theresion-Platz, Wien
Maria-Theresien-Platz und Naturhistorisches Museum, Wien, 24.04.2026
Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm:
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Lange Nacht der Forschung 24.04.2026 - Forschung im Zentrum - Maria-Theresion-Platz, Wien
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Erstmals veranstalteten das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) einen gemeinsamen Standort „Forschung im Zentrum“ am Maria-Theresien-Platz in der Wiener Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an zahlreichen Mitmachstationen Wissenschaftler:innen und Forscher:innen über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst Experimente durchführen.
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